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Statistik - Wirtschaft

Ist die Stabilität des Euro in Gefahr?

Die Grafik zeigt das Ergebnis einer Umfrage zur Stabilität des Euro. 86 Prozent der Befragten waren der Meinung, dass die Stabilität des Euro in Gefahr ist. (Quelle: https://de.statista.com/)

Stimmen Sie der Aussage zu, dass die Finanzkrise eine weltweite Wirtschaftskrise auslösen wird?

Die Statistik bildet die Meinung der Befragten ab, ob die Finanzkrise eine Weltwirtschaftskrise auslösen wird. (Quelle: https://de.statista.com/)

Machen Sie sich wegen der hohen Staatsverschuldung Sorgen?

Die Umfrage thematisiert Sorgen wegen hoher Staatsverschuldung. (Quelle: https://de.statista.com/)

Was schützt Ihrer Meinung nach am besten vor Preisverfall und Wertverlust?

Die vorliegende Statistik zeigt das Ergebnis einer Umfrage zu geeingneten Anlageform, die am besten vor Inflation schützen. Zum Zeitpunkt der Erhebung gaben 54 Prozent der Befragten an, dass die Immobilie den besten Schutz vor Inflation biete. (Quelle: https://de.statista.com/)

Befürchten Sie, dass es in den nächsten Jahren zu einer Inflation kommen könnte?

64 Prozent der Befragten äußern Furcht vor einer Inflation in den nächsten Jahren. (Quelle: https://de.statista.com/)

Haben Sie Angst, dass die Staatsschulden ins Immense steigen?

Die Grafik zeigt das Ergebnis einer Umfrage zur Angst der Deutschen vor den Staatsschulden. 58 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sehr große oder große Angst davor haben, dass die Staatsschulden ins Immense steigen. (Quelle: https://de.statista.com/)

Welche drei der folgenden Themen bereiten Ihnen in Deutschland am meisten Sorgen?

Die Statistik bildet das Ergebnis einer Befragung zu den größten Sorgen der Deutschen ab. Die Befragten wurden jeweils gebeten, drei der aufgeführten Themen zu nennen, die ihnen die größten Sorgen bereiten. 48 Prozent der befragten Deutschen nannten Armut und soziale Ungleichheit als eines der Themen, die ihnen die größten Sorgen bereiteten. (Quelle: https://de.statista.com/)

Fürchten Sie infolge der Euro-Krise eine Entwertung Ihres Geldes?

Die Grafik zeigt das Ergebnis einer Umfrage zur Sorge vor Inflation infolge der Euro-Krise. 61 Prozent der Befragten fürchteten eine Entwertung ihres Geldes infolge der Euro-Krise. (Quelle: https://de.statista.com/)

Sind die großen finanziellen Schwierigkeiten einiger EU-Länder Ihrer Meinung nach eine Gefahr für die Stabilität des Euro?

Die Grafik zeigt das Ergebnis einer Umfrage zur Gefährdung des Euro durch die Schuldenkrise in einigen EU-Ländern. 80 Prozent der Befragten waren der Meinung, die großen finanziellen Schwierigkeiten einiger EU-Länder stellten eine Gefahr für die Stabilität des Euro dar. (Quelle: https://de.statista.com/)

Euro-Zone: Inflationsrate von Februar 2016 bis Februar 2017 (gegenüber dem Vorjahresmonat)

Die Statistik zeigt die Inflationsrate in der Euro-Zone von Februar 2016 bis Februar 2017. Die Inflationsrate bildet Veränderungen der Kosten für einen festgelegten Warenkorb ab, der eine repräsentative Auswahl an Waren und Dienstleistungen enthält. Sie wird aus dem Verbraucherpreisindex (VPI) abgeleitet. Im Februar 2017 lag die Inflationsrate in der Euro-Zone bei 2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. (Quelle: https://de.statista.com/)

Meinung der Norddeutschen über Gold als Geldanlage in 2011

Die Statistik zeigt, was Norddeutsche im Jahr 2011 über Gold als Geldanlage dachten. 78 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass sich das Edelmetall als gute Ergänzung zu anderen Geldanlagen eignet. Laut Quelle wurden Norddeutsche in Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen befragt. (Quelle: https://de.statista.com/)

Entwicklung der Staatsverschuldung von Deutschland von 1950 bis 2015 (in Milliarden Euro)

Die Statistik bildet die Entwicklung der Staatsverschuldung in Deutschland im Zeitraum von 1950 bis 2015 zum jeweiligen Jahresende ab. Im Jahr 2015 betrug die Staatsverschuldung in Deutschland rund 2,02 Billionen Euro. Angaben jeweils zum 31.12. des Jahres. Stand Juli 2016. (Quelle: https://de.statista.com/)

Wie werden Sie voraussichtlich auf steigende Preise und die damit eingehende Geldentwertung reagieren?

Die Statistik zeigt die Ergebnisse einer Umfrage zu den möglichen Reaktionen der befragten Deutschen auf eine Inflation. Zum Zeitpunkt der Erhebung gaben 68 Prozent der Befragten an, dass sie nicht wüssten, wie sie auf steigende Preise reagieren sollten. (Quelle: https://de.statista.com/)

Maximaler Verlust verschiedener Finanzmarktkrisen am deutschen Aktienmarkt seit dem Jahr 1873

Die Statistik zeigt den maximalen Verlust wesentlicher Finanzmarktkrisen am deutschen Aktienmarkt. Während der Gründerkrise von 1873 belief sich dieser Verlust am deutschen Aktienmarkt auf rund 53,5 Prozent. (Quelle: https://de.statista.com/)

Gesamtdauer wesentlicher Finanzmarktkrisen am deutschen Aktienmarkt in Monaten

Die Statistik zeigt die Gesamtdauer wesentlicher Finanzmarktkrisen am deutschen Aktienmarkt. Die Gründerkrise dauerte insgesamt etwa 82 Monate an. (Quelle: https://de.statista.com/)

Weltweite Goldnachfrage von 2010 bis 2016 (in Tonnen)

Diese Statistik zeigt die Entwicklung der weltweiten Goldnachfrage im Zeitraum von 2010 bis 2016. Die weltweite Nachfrage nach physischem Gold ist größer als das Angebot über die Minenproduktion. Das Gleichgewicht wird durch Wiederaufbereitung (scrap) und zu einem großen Teil auch durch Zentralbankverkäufe hergestellt. Im Jahr 2013 wurde weltweit eine Menge von rund 4.454 Tonnen Gold nachgefragt. Im Dezember 2016 belief sich der Goldpreis je Feinunze auf durchschnittlich rund 1.152,2 US-Dollar. (Quelle: https://de.statista.com/)

Staatsverschuldung von Deutschland gemäß Maastricht-Vertrag (in Milliarden Euro) von 1991 bis 2015

Die Statistik zeigt die Staatsverschuldung von Deutschland gemäß Maastricht-Vertrag in den Jahren von 1991 bis 2015. Im Jahr 2015* beliefen sich die Schulden von Deutschland auf ungefähr 2,16 Billionen Euro. Im Vertrag von Maastricht aus dem Jahr 1992 wurde beschlossen, dass die Gesamtverschuldung maximal 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) und die Neuverschuldung maximal 3 Prozent des BIP betragen darf. * Vorläufige Angabe. (Quelle: https://de.statista.com/)

Euro-Zone: Inflationsraten in den Mitgliedsstaaten im Februar 2017 (gegenüber dem Vorjahresmonat)

Die Statistik zeigt die Inflationsraten in den Mitgliedsstaaten der Euro-Zone im Februar 2017. Die Inflationsrate bildet Veränderungen der Kosten für einen festgelegten Warenkorb ab, der eine repräsentative Auswahl an Waren und Dienstleistungen enthält. Sie wird aus dem Verbraucherpreisindex (VPI) abgeleitet. In Belgien lag die Inflationsrate im Februar 2017 bei 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. (Quelle: https://de.statista.com/)

Länder mit den größten Goldreserven (in Tonnen; Stand: März 2017)

Diese Statistik zeigt die Länder mit den größten Goldreserven* weltweit (Stand: März 2017 ). Abgebildet werden die von den Zentralbanken der jeweiligen Länder gehaltenen Goldbestände. In diesem Jahr umfassten die Goldreserven der USA mehr als 8.100 Tonnen, Russland verzeichnete zum Zeitpunkt der Erhebung Goldreserven in Höhe von 1.645 Tonnen. (Quelle: https://de.statista.com/)

Minenproduktion von Gold nach den wichtigsten Ländern im Jahr 2016* (in Tonnen)

Die Statistik zeigt die Minenproduktion von Gold nach den wichtigsten Ländern im Jahr 2016*. Die Produktion von Gold in Russland erreichte in diesem Jahr einen Wert von rund 250 Tonnen. * Bei den Werten handelt es sich laut Quelle um geschätzte Daten.Eine Tonne entspricht 32.150,7 Feinunzen.(Quelle: https://de.statista.com/)

So viel Gold horten die Deutschen!

Die Grafik zeigt die Verteilung des Goldbesitzes in Deutschland und weltweit 2016 in Tonnen. Deutschland ist Goldland: Die deutsche Bundesbank hütet mit knapp 3.400 Tonnen den zweigrößten Goldschatz der Welt. Einen größeren offiziellen Bestand können mit gut 8.100 Tonnen nur die Vereinigten Staaten vorweisen, wie die Grafik von Statista zeigt. Mehr als doppelt so viel Gold wie die Bundesbank horten allerdings die deutschen Bürger. Sie besitzen insgesamt fast 8700 Tonnen Gold, wie aus einer Studie der ReiseBank und der Steinbeis-Hochschule Berlin hervorgeht. Damit halten die Bundesbürger mehr als sechs Prozent der weltweiten Goldvorräte – Tendenz steigend. Seit dem Jahr 2014 hat der Goldbesitz hierzulande nämlich um 500 Tonnen zugenommen. Den Wert dieser Anlagen inklusive goldbezogener Wertpapiere beziffert die Studie auf rund 375 Milliarden Euro. Den größten Teil des Goldes halten Privatleute in Form von Münzen und Barren. (Quelle: https://de.statista.com/)
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